Kung & Comp, Chur, Schweiz

Bild 3750

6/2010
Schweiz
Davos

Kung & Komp
Chur


Bild 3751

6/2010
Schweiz
Davos

Kung & Komp
Chur
Bild 11132

5/2017
Schweiz
Chur


Kung & Comp. Chur

fotografiert von Norbert


Bild 11133

5/2017
Schweiz
Zizers


Kung & Comp. Giesserei Chur

fotografiert von Norbert
Bild 13488

9/2019
Schweiz
St. Moritz


Kung & Comp. Chur

fotografiert von Norbert
Bild 13574

8/2019
Schweiz
Zillis-Reischen


Giesserei Kung & Comp., Chur
kleiner Deckel

fotografiert von Norbert





Kärntener Maschinenfabriken
KMF

Bild 3009

7/2009
Östereich
Spittal

Hauskanal
Kärtener-Masch. Fabrik Villach

fotografiert von Karsten Stenzler
Bild 3011

7/2009
Östereich
Klagenfurt

Stadtgemeinde Klagenfurt
KMF = Kärntener Maschinenfabrik

fotografiert von Karsten Stenzler
Bild 3010

7/2009
Östereich


Kanalisation Weissensee
KMF = Kärntener Maschinenfabrik

fotografiert von Karsten Stenzler
Bild 5066

5/2010
Österreich
Salzburg

Stadtgemeinde Salzburg
Magistratsabteilung VI
KMF = Kärntener Maschinenfabrik

fotografiert von Werner Langels


Bild 8952

8/2015
Österreich
Villach

Kärntner Maschinen Fabriken

fotografiert von Udo Jacksties


Bild 10409

11/2016
Österreich
St. Wolfgang


Kärntener Maschinenfabrik



aus: http://www.kmf.at/cgi-bin/kmf.pl?page=unternehmen&subpage=5&subsubpage=&frame=text&sprache=de&id=

Der Werdegang der KMF begann am 03. Jänner 1874, als Josef Anton Egger gemeinsam mit Anton Moritsch die Villacher Maschinenfabrik gründete.
Schon bei der Gründung des Unternehmens lag die Produktion ganz im Trend der Zeit. Im Bereich des Maschinenbaus fertigte man vor allem Maschinen für die Berg- und Hüttenwerke, sowie für die aufstrebende Sägeindustrie. Die Auftragslage und damit die Auslastung der Fertigung war so gut, dass bereits in den ersten Jahren der Firmengeschichte über fünfzig Mitarbeiter beschäftigt werden konnten.

Josef Anton Egger war schon damals seiner Zeit voraus - er erkannte auf seinen vielen Reisen zu den Weltausstellungen in London (1851), New York (1853) und Paris (1855), dass sich Grossindustrien weltweit formierten und dass der klein strukturierte Bergbau in Kärnten auf Dauer keine Chance haben würde. Aus diesem Grund gründete er im Jahre 1858 mit gleichgesinnten kleineren Unternehmen die Bleiberger Werksunion (BBU).

Nach dem Tod von Josef Anton Egger im Jahr 1886 übernahm sein Sohn Johann Baptist Egger das Unternehmen. Seine unternehmerische Karriere wurde durch sein frühes Ableben jedoch unerwartet beendet. Daraufhin übernahm sein jüngerer Bruder Dr. Othmar Egger den schnell wachsenden Betrieb.

Dr. Othmar Egger war Jurist und holte sich technische Unterstützung in der Person von Ing. Burghard Holzer - böhmische Skodawerke - als technischen Leiter in sein Unternehmen. Holzer rationalisierte die Arbeitsmethoden, konstruierte neue Maschinen und begann mit dem Kessel- und Stahlhochbau. Sogar Eisenbahnbrücken wurden unter seiner Leitung errichtet. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich in dieser Zeit auf mehr als 150 Arbeitskräfte.

Nach Ende des Ersten Weltkrieges übernahm Dr. Othmar Egger die Firmenanteile der Erben nach Firmengründer Anton Moritsch. Zu diesem Zeitpunkt waren erstmals alle Firmenanteile in den Händen der Familie Egger. Die gegen Ende der 20er Jahre immer stärker werdende Weltwirtschaftskrise traf auch die Villacher Maschinenfabrik und führte zu einem deutlichen Produktionsrückgang und zu Betriebseinschränkungen.

Nach dem Tod von Dr. Othmar Egger im Jahre 1931 übernahmen seine Söhne Dipl.-Ing. Othmar Egger und Dr. Wilhelm Egger die Villacher Maschinenfabrik. Sie versuchten in das Unternehmen einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung zu bringen. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges schlossen sich die drei lokal ansässigen Maschinenfabriken (Villach, Klagenfurt und Seebach) - um ihre wirtschaftliche Marktmacht zu erhöhen - zu den Kärntner Maschinenfabriken zusammen.

Nach Ende des Krieges war das Werk Klagenfurt total zerstört und das Werk Villach schwer beschädigt. Es wurde entschieden, die Produktion nur im Villacher Werk wieder aufzunehmen. Die Pflugerzeugung aus Seebacher Produktionsstätte und die Maschinenerzeugung aus Klagenfurt wurden beide in das Villacher Werk verlegt. Aufgrund bahnbrechender Erfindungen und Innovationen wurden die Kärntner Maschinenfabriken bis in die späten 60er Jahre mehr und mehr zu kompetenten und verlässlichen Partnern der europäischen Landwirtschaft. Eine dieser Erfindungen war z.B. die automatische Wendevorrichtung für Pflüge, die fast alle europäischen Pflugerzeuger zu Lizenznehmern der KMF machte.

In den siebziger Jahren kam es zu einem Rückgang der landwirtschaftlichen Produktion und damit verbunden zu Absatzschwierigkeiten für die KMF. Die Erben nach Moschner und Fitzek-Haber verkauften ihre Anteile der Klagenfurter und Seebacher Maschinenfabrik an die Brüder Egger, die somit wieder den Besitz des gesamten Unternehmens in einer Familie vereinigten.

Im Jahr 1978 übernahm Dr. Monika Egger, die Tochter des bisherigen Firmeneigentümers das Unternehmen und erweiterte es in kurzer Zeit um zwei neue Unternehmen. Sie stellte die Produktion auf Industrieanlagen um, und setzte mit der Umwelttechnologie einen Innovationsschwerpunkt. Kernkompetenzen wurden in den drei Werken präziser definiert und die Produktionspalette systematisch aufeinander abgestimmt. In kurzen Abständen folgten die KMF-Industriemontage in Villach und die KMF-Wärmetechnik am Standort Wr. Neudorf.

Heute sind unter dem Einfluss von der bereits fünften Generation die Werke der KMF-Gruppe in allen Bereichen des Industrieanlagen- und Maschinenbaus erfolgreich - von der Layoutplanung über die Konstruktion, Engineering und Fertigung bis hin zur Industriemontage.





C. Kuhn, Stuttgart

Bild 413
9/2003, Stuttgart, Schloß Rosenstein

Kuhn, C., Stuttgart, Berg


Bild 5462

5/2012
Kempten

C. Kuhn
Stuttgart Berg

fotografiert von Angela Damaschke




KSB, Klein Schwanzlin & Becker AG

Bild 742

5/2004
Berlin

S-Bahnhof Warschauer Str.

Klein Schwanzlin & Becker AG
Bild 6151

8/2008
Berlin

Fa. KSB

fotografiert von Rino Stendel
Bild 6355

8/2008
Magdeburg



fotografiert von Olaf Mensch
Bild 10395

11/2016
Tangermünde


Fa. KSB
Klein Schwanzlin & Becker AG

fotografiert von Norbert

aus: http://de.wikipedia.org/wiki/KSB_Aktiengesellschaft

Der Ingenieur und Konstrukteur Johannes Klein gründet 1871 zusammen mit dem Brauereidirektor Friedrich Schanzlin und dem Landwirt Jakob Becker die „Frankenthaler Maschinen- & Armatur-Fabrik Klein, Schanzlin & Becker“. Die Firma stellt Kesselspeiseautomaten (für Dampfkessel) und Armaturen her. 1887 wird das Unternehmen eine Aktiengesellschaft, die Leitung übernimmt Johannes Klein. Die erste Auslandsgesellschaft entsteht 1896 in Großbritannien. 1901 übernimmt Jacob Klein, der jüngere Bruder von Johannes Klein, die Führung des Unternehmens. Zwischen 1924 und 1934 akquiriert KSB, wie die Firma seit 1913 heißt, weitere Werke in Deutschland und gründet Tochtergesellschaften in Europa. ...




Klimek, W., Krakow

Bild 5285

10/2012
Polen
Krakow

W. Klimek Krakow

fotografiert von Ingo Streichan


Bild 5287

10/2012
Polen
Krakow

W. Klimek Krakow

fotografiert von Ingo Streichan


Bild 5014

7/2012
Polen
Krakow

Fa. W. Klimek Krakow

fotografiert von Frank Henschel







Keel Steffisburg, Keel Santschi Steffisburg

Bild 4561

6/2011
Schweiz
Iseltwald

Fa. J. Keel Steffisburg

fotografiert von Karsten Stenzler


Bild 5175

9/2012
Schweiz
Sachseln

Keel Santschi Steffisburg

fotografiert von Sonja Stendel
Bild 13497

8/2019
Schweiz
Bern


J. Keel Steffisburg

fotografiert von Norbert
Bild 13512

8/2019
Schweiz
Lauterbrunnen


ges. geschützt
Keel Santschi Steffisburg

fotografiert von Norbert


Bild 13515

8/2019
Schweiz
Lauterbrunnen


K Santschi Steffisburg

fotografiert von Norbert


Bild 13607

8/2019
Schweiz
Bern


kleiner Deckel
K. Santschi Steffisburg

fotografiert von Norbert
Bild 13609

8/2019
Schweiz
Lauterbrunnen


Keel Santschi Steffisburg

fotografiert von Norbert





Karcher Guss Offenburg

Bild 5088

8/2012
Ettlingen



fotografiert von Mihail Sipiniuc


Bild 5089

8/2012
Ettlingen



fotografiert von Mihail Sipiniuc