Elisabethhütte Brandenburg a.H.

Bild 4914

5/2012
Teltow

Elisabethhütte Brandenburg a.H.

fotografiert von Frank Henschel


Bild 9231

10/2015
Brandenburg
Kurstr.

Elisabethütte Brandenburg

fotografiert von Norbert
Bild10589

4/2017
Brandenburg
Einsteinstr.

Elisabethütte Brandenburg

fotografiert von Norbert
Bild10590

4/2017
Brandenburg
Fouquestr.

Elisabethütte Brandenburg

fotografiert von Norbert


Bild10591

4/2017
Brandenburg
Hessenweg

Elisabethütte Brandenburg

fotografiert von Norbert










EWE-Armaturen GmbH & Co. KG, Braunschweig

Bild 3648
5/2010
Leipzig


EWE
Garten-Hydrant

fotografiert von Frank Henschel
Bild 4686

10/2011
Ansbach
Bild 1052

9/2004
Burg b.Magdeburg
Bild 11912

4/2018
Rötha
Ferienpark Hainsee

Kleinschacht, Betreiber EWE

fotografiert von Norbert
Bild 12352

1/2014
Wünsdorf


Kleinschacht, Betreiber EWE
hier mit Gussfehler

fotografiert von Norbert











Eisenwerk Gröditz

Bild 1449

4/2006
Berlin
Scharnhorststr.

Eisenwerk Groeditz


Bild 1089

4/2009
Berlin
Bodestr.

Eisenwerk Gro...itz
Bild 3600

5/2010
Berlin
Kadiner Str.


Eisenwerk Groeditz
bei Riesa


Bild 6135

9/2013
Berlin
Bergmannstr.

Eisenwerk Gröditz
bei Riesa

fotografiert von Angela Damaschke


Bild 9332

11/2015
Rudolstadt
Neumarkt

Eisenwerk Groeditz
bei Riesa

fotografiert von Norbert


Bild 11745

12/2017
Halberstadt


a. d. Rahmen: Eisenwerk Gröditz bei Riesa
a. d. Deckel: Entwässerung von Halberstadt

fotografiert von Norbert

Auszugsweise aus: Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Die Geschichte der Stahlverarbeitung in Gröditz begann 1779/1780 mit der Gründung des Eisenwerkes Gröditz durch den Kabinettsminister Grafen Detlev Carl von Einsiedel.
. . .
1872 gingen die verschiedenen Gräflich Einsiedel'schen Werke und damit auch Gröditz in den Besitz einer Aktiengesellschaft (Lauchhammer) über.
. . .
1922 wurde das Eisenwerk durch die Linke-Hoffman-Lauchhammer AG erworben und ging 1926 in den Besitz des Flick-Konzerns über.
. . .
Nach der Besetzung von Gröditz erfolgt zwischen 1945 und 1947 die Demontage durch die sowjetische Besatzungsmacht. 1947 wurde die Politik der Demontage aufgegeben und mit dem Wiederaufbau begonnen. 1952 wurde der erste Elektroofen zur Stahlerschmelzung angefahren. 1948 wurde das Unternehmen unter dem Namen VEB Stahl- und Walzwerk Gröditz als verstaatlicht.
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1997 wurde das Unternehmen durch die Georgsmarienhütte GmbH übernommen und 2002 als Geschäftsbereich in der Gorgsmarienhütte Holding als Schmiedewerke Gröditz GmbH organi-siert. Seit dem 1. August 2004 wurde die Gießerei selbständig und firmiert seitdem unter dem Namen Stahlguss Gröditz GmbH.

Gekürzte Fassung aus: Neue Landschaft. Sachsen. Elf Zustandsberichte und eine Polemik Hrsg. von Wolfgang Kil im Auftrag der Architektenkammer Sachsen, Verlag der Kunst, Dresden 2001.
Auf einer Postkarte "Gruß aus Gröditz" aus der Zeit um die Jahrhundertwende sind links das Zellulosewerk und rechts das Eisenwerk zu sehen - zwei Betriebe, die über zwei Jahrhunderte die Entwicklung des Dorfes Gröditz zu einer Stadt erst ermöglichten. Dass das Stahlwerk errichtet wurde, war dem kleinen Fluss zu verdanken, der Gröditz in der Mitte zerschneidet - die Röder. 1779 kaufte der sächsische Kabinettsminister Detlev Carl von Einsiedel die alte Gröditzer Mühle und errichtete hier eine Stabhütte. Das Roheisen kam aus dem benachbarten Eisenwerk Lauchhammer. Im Ergebnis des Wiener Kongresses von 1815 fiel Lauchhammer an Preußen, und die hohen Zölle ließen eine wirtschaftliche Einfuhr von Roheisen nicht mehr zu. So wurden einige Jahre später zwei Hochöfen in Gröditz errichtet, und in den folgenden Jahrzehnten machte sich das Gröditzer Werk vor allem mit Gussröhren einen Namen. Richtig groß wurde das Stahlwerk aber erst durch die Rüstungsproduktion. Im ersten Weltkrieg beschäftigte es schon 1.300 Arbeitskräfte.
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In den dreißiger Jahren wurde das Gröditzer Stahlwerk, inzwischen zum Flickkonzern gehörend, noch einmal erweitert. Hergestellt wurden Artilleriegeschosse und Geschützteile. 9.500 Arbeiter hatte das Werk inzwischen, unter ihnen, laut Zählung von Januar 1945, 4.984 Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge, mehr als der Ort zu dieser Zeit Einwohner hatte.
. . .
1945 wurden Stahl- und Zellstoffwerk entsprechend der Beschlüsse von Jalta demontiert und als Reparationsgut in die Sowjetunion gebracht.




Erkon Döküm, Türkei

Bild 4147

10/2010
Türkei
Antalya

asat = Wasserversorger von Antalya
Fa. Erkon Döküm

fotografiert von Frank Henschel


Bild 4146

10/2010
Türkei
Antalya

asat = Wasserversorger von Antalya
Fa. Erkon Döküm, 2008

fotografiert von Frank Henschel


Bild 4144

10/2010
Türkei
Antalya

asat = Wasserversorger von Antalya
Fa. Erkus Döküm

fotografiert von Frank Henschel


Bild 4148

10/2010
Türkei
Antalya

Telefon
Fa. Erkon Döküm

fotografiert von Frank Henschel


Bild 12721

12/2018
Türkei, Antalya

Fa. Erkon Döküm, 2011
Betreiber Türk Telekom

fotografiert von Brunhild Hauschild



Bild 12722

12/2018
Türkei
Antalya


Fa. Erkon Döküm
Betreiber asat

fotografiert von Brunhild Hauschild








Eisenwerke West (EWW)

Bild 30

8/2003
Berlin,
S-Bahnhof Wuhletal


Bild 31

10/2003
Schwedt


Bild 1027

3/2005
Berlin
Hellersdorf


Bild 3855
7/2010
Berlin
Bölschestr.

Eisenwerke West
stehendes Rautenmuster


Bild 3857
7/2010
Berlin
Bölsche Str.

Eisenwerke West
Bild 9623

4/2016
Dresden
Berliner Str.


Deckel aus DDR-Produktion
Eisenwerke West (EWW)

fotografiert von Norbert


aus: http://www.schaubergwerk-online.de/histo/verhuettung.htm

Die Verhüttung des Erzes in Calbe (Saale)
Die Geschichte des Niederschachtofenwerkes, gebaut zur Erschmelzung von Roheisen aus einheimischen eisenarmen Erzen mit Braunkohlenhochtemperaturkoks, begann 1950 als „VEB EWW Eisenwerke West". Zur Verwertung des Gichtgases wurde 1953 das Industriekraftwerk errichtet. Der Betrieb, 1959 in „VEB NOW Niederschachtofenwerk Calbe (Saale)" umbenannt, wurde 1964 mit den Eisenerzgruben Büchenberg, Braune Sumpf und Badeleben sowie der Schwefelkiesgrube Elbingerode zum „VEB BHK Bergbau- und Hüttenkombinat Calbe (Saale)" vereinigt.Trotz ständiger Verbesserung der Kennziffern der Niederschachtöfen wuchs in der zweiten Hälfte der 60er Jahre immer stärker die Erkenntnis, dass das erst vor 15 Jahren errichtete Werk in der bestehenden Struktur nicht den Effektivitätskriterien der zukünftigen Jahre gerecht werden konnte. Der Einsatz eisenarmer Erze und Industrierückstände mit 20 - 25 % Eisengehalt führten zu einem viel zu hohen Koksverbrauch.
Die 10 kleinen rechteckigen Niederschachtöfen mit rund 100 t Tagesproduktion Gießereiroheisen pro Ofen erforderten einen zu hohen Arbeitskräfteeinsatz. Es gab in Calbe keine Weiterverarbeitungsstufe für das flüssige Roheisen wie in metallurgischen Kombinaten üblich. Zur Überwindung dieser Schwachpunkte wurden Überlegungen, Untersuchungen und Planspiele zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Roheisenproduktion durchgeführt. So wurden Überlegungen zu einem selektiven Erzabbau in den Harzer Eisenerzgruben mit Erhöhung des Eisenanteils auf über 30% und zum Einsatz von Importerzen mit Eisenanteilen von 45 - 50 % angestellt sowie Untersuchungen zur physikalischen Aufbereitung der Erze, Verringerung der Korngröße und Sinterung der Feinanteile durchgeführt. Die Errichtung des runden Niederschachtofens war ein Schritt zur Produktivitätserhöhung und sollte die Zielstellung eines 4-Ofenbetriebes bei weiterer Vergrößerung des Ofendurchmessers vorbereiten. Außerdem wurde untersucht, ob die bereits in der Ursprungsplanung vorgesehene Erweiterung des Hüttenwerkes durch eine Großgießerei zur Weiterverarbeitung des flüssigen Roheisens einen wirtschaftlichen Effekt erwarten ließ.Unter Beachtung der zu diesem Zeitpunkt sich öffnenden Möglichkeiten des Roheisen- und Stahlimports, zeichnete sich die Entscheidung Einstellung der Roheisenproduktion und der Eisenerzförderung ab. Damit begann die Suche einer Nachfolgeproduktion unter den nachfolgenden Prämissen. Es mussten die Weiterbeschäftigung von 2500 Arbeitskräften in Calbe und von 1000 Arbeitskräften in den Erzgruben gesichert werden. Die Qualifikationsanforderungen der Produktion sollten von den Berg- und Hüttenarbeitern erfüllbar sein. Eine teilweise Wiedernutzung von Anlagenteilen der Hütte war wünschenswert.




Eisengiesserei Ulm

Bild 2464

8/2008
Ulm

Eisengiesserei Ulm
1898

fotografiert von Ellen Starker
Bild 2465

8/2008
Ulm

Eisengiesserei Ulm
1900

fotografiert von Ellen Starker
Bild 5165

5/2012
Ulm

Eisengiesserei Ulm
1908

fotografiert von Ellen Starker
aus: http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen0/firmadet3471.shtml

Eisengießerei Ulm, Hermann Theodor Hopff
Eisengießerei Ulm, Hermann Theodor Hopff, Ulm (Donau), Wilhelmstr. 20
Gründung 1864
Eisengießerei Kissling, später Roemer, dann Hopff. Obige Firmierung lt. Reichs-Adreßbuch (1900)]. Herm. Th. Hopff GmbH, Eisengießerei. Adresse später (um 1906): Am Westgleis




Eccles (UK Foundries FE) Ltd.

Bild 5538

6/2013
Großbritannien
St. Ives
Bild 5539

6/2013
Großbritannien
St. Ives
Bild 14092

9/2019
Großbritannien
Inveraray


Eccles

fotografiert von Robert Vincenz